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"Vom Kampf der Rivalen" II. Anthologie
- FORUM LEBENDIGE JAGDKULTUR e.V.


Textauswahl nwm-verlag

Werner Schinko 80 - Gezeichnetes Leben -

Werner Schinko  am 05.03.2009 in Schwerin

Werner Schinko 80. Gezeichnetes Leben
Ausstellung im Schlesweig-Holstein-Haus Schwerin.


Schinko Ausstellungen werden für ihre Besucher immer ein Erlebnis, besonders dann, wenn der Künstler zur Eröffnung erscheint, was in der Regel der Fall ist...
Dr. Raimund Hoffmann, KATALOG zur Ausstellung, 2009, Seite 18

Hier beginnt der Inhalt

Jagd - Natur & Umwelt

Pro & Kontra um die Jagd

"Alles Für und Wieder um die Jagd bleibt jedoch Rhetorik, wenn nicht die Grundgedanken eines gewandelten gesellschaftlichen und ökologischen Umfeldes der Jagd in die Debatte einbezogen werden. […]

Bei allem Pro und Kontra um die Aufgaben der Jagd in Gegenwart und Zukunft werden die Notwendigkeit der Jagd in der Kulturlandschaft, das persönliche Erleben, die echte Freude an der Begegnung in der Natur sowie die dem Jäger übertragene Verantwortung für die weidmännische ökologische Bewirtschaftung der Wildbestände auch weiterhin Grundmotive einer aktiven Jagdausübung bleiben.
Hierüber wird es, so lange es Jäger gibt, auch schriftliche Aufzeichnungen, Erlebnisberichte, Dokumente und Jagdchroniken geben, denn: Jäger, das ist weit mehr als nur Schießen!"

Erich HOBUSCH:
IN alten Jagdchroniken geblättert.
Verlag Edition Leipzig, 1. Aufl. 1990, S. 135














Patent zur Schonung der Biber

Werner Schinko: Wer schläft, sündigt nicht,! 2006 Patent zur Schonung der Biber

Von Bibern und Ottern:
§ 1 „Die Biber …sollen auch fernerhin in der Elbe, Havel und Nudow-Strohm (Nuthe), bey Potsdam, bey Vermeydung schwerer Straffen gehegt, und von niemanden, wer der auch sey, beunruhigt…oder geschossen werden“

<Renovierte und verbesserte Holtz-, Mast- und Jagd-Ordnung> für Preußen vom 20.Mai 1720. Nach Hobusch, Erich: In alten Jagdchroniken geblättert“, Leipzig 1990, S. 61 – 66








Werner Schinko:  Kranich, 1957 Damit die „Großtrappen nicht gänzlich ausgerottet werden“

„Wir wollen auch, das alles Wildt von Fastnacht an, bis auff Jacobi, … von niemandt gehetzt, gefangen oder geschlagen werde. Desselben gleichen sollen die Hasen zwischen der Zeit, auch die wilden Endten, Gensen, Kranich, Trappen, Rephüner und ander Federwildtbret nicht gefangen, geschossen oder gepirst, oder sonsten die lege eyer oder jungen, dieser und aller anderen Vögel aus genommen werden.“

< Artikel 4: Polizey und Land-Ordnung für Mecklenburg. 2. Juli 1572 >
Nach Hobusch, Erich: In alten Jagdchroniken geblätter“, Leipzig 1990, S. 79 - 85