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"Vom Kampf der Rivalen" II. Anthologie
- FORUM LEBENDIGE JAGDKULTUR e.V.


Textauswahl nwm-verlag

Werner Schinko 80 - Gezeichnetes Leben -

Werner Schinko  am 05.03.2009 in Schwerin

Werner Schinko 80. Gezeichnetes Leben
Ausstellung im Schlesweig-Holstein-Haus Schwerin.


Schinko Ausstellungen werden für ihre Besucher immer ein Erlebnis, besonders dann, wenn der Künstler zur Eröffnung erscheint, was in der Regel der Fall ist...
Dr. Raimund Hoffmann, KATALOG zur Ausstellung, 2009, Seite 18

Hier beginnt der Inhalt

Jägervereingung Müggelsee e.V.

Von der Jagdgesellschaft zur Jägervereinigung Berlin-Müggelsee


Die Entwicklung von der Jagdgesellschaft Müggelsee
zur Jägervereinigung Berlin-Müggelsee e.V.


Anfang der 60er Jahre ist ein maßgeblicher Grundstein für die Entwicklung des Jagdwesens in der damaligen DDR gelegt worden. Die Jagd wurde aus der Zuständigkeit der vormilitärischen Organisation Gesellschaft für Sport und Technik (GST) herausgelöst und die Bildung von Jagdgesellschaften begann. So entstand auch in dieser Zeit die Jagdgesellschaft Berlin Süd. Aus dieser Jagdgesellschaft wurde am 05.11.1976 die Jagdgesellschaft Berlin-Müggelsee gegründet, welche unmittelbare Vorgängerin unserer heutigen Jägervereinigung ist. Bis zum 30.06. 1980 bestand das Jagdgebiet der Gesellschaft aus den Revieren Friedrichshagen und Köpenick und umfasste eine Jagdfläche von insgesamt ca.5056 ha.
Aus Gründen der besseren Bewirtschaftung ist ab dem 01.07.1980 eine Neugliederung des Jagdgebietes vorgenommen worden. Es bestand nunmehr aus den sechs Jagdgebieten Fahlenberg, Müggelheim, Köpenick, Rahnsdorf, Müggelsee und Friedrichshagen. Für jedes Gebiet war ein Jagdleiter zuständig.


Ab 01.01.1991 sind in Berlin die Forstamtsstrukturen von 1937 eingeführt worden. Dies hatte für die Jagdgesellschaft Müggelsee zur Folge, dass die Reviere Fahlenberg und Müggelheim dem Forstamt Treptow zugeordnet wurden. Das von der Jagdgesellschaft bis dahin bewirtschaftete Gebiet ist vom neuen Forstamt Friedrichshagen übernommen worden und umfasste mit den Revieren Müggelsee, Friedrichhagen, Köpenick und Rahnsdorf eine innerstädtische Jagdfläche von 3500 ha.

Als Jagdleiter fungierte jetzt der jeweilige Forstamtsleiter und die Jagdausübung wurde als Verwaltungsjagd organisiert. Durch den Erlass einer Jagdnutzungsanweisung hat die zuständige Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz festgelegt, dass die Jagdausübung für die Forstbediensteten des gehobenen und höheren Dienstes Dienstpflicht ist. Dadurch waren die Jagdgesellschaften für die Organisation und Ausübung der Jagd nicht mehr notwendig. Die Bejagung erfolgte jetzt durch die "BerlinerForsten" in Zusammenarbeit mit privaten Jägern, die auf der Basis von kostenpflichtigen Jagderlaubnisscheinen Pirschbezirke betreuen und bejagen.


www.jaeger-mueggelsee.de


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"Wir Jäger vom Müggelsee"

Titelseite "Nach 1945 war das Jagen in Berliner Wäldern für Deutsche generell verboten. Das Bundesjagdgesetz galt nicht für West-Berlin und das Gesetz zur Regelung des Jagdwesens in der DDR nicht für Ost-Berlin. Erst 1954 wurde die Ausübung der Jagd auch in den Ost-Berliner Wäldern gesetzlich ermöglicht.
Wie sich dies in der Praxis vollzog, vermittelt diese historische Dokumentation mit authentischen Informationen und Dokumenten von Zeitzeugen. Sie zeigt, wie die "Jäger vom Müggelsee" persönlich die Jagd in den Berliner Wäldern erlebten.Gleichzeitig stellt sie einen interessanten Beitrag zur Deutschen Jagdgeschichte dar."

Erich Hobusch
"Wir Jäger vom Müggelsee"
Bilder aus der DDR 1949 bis 1990
Sutten Verlag GmbH Erfurt
2005
ISBN 3-89702-908 1

19,90 €

www.sutton-verlag.de



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"Wir Jäger von Berlin-Köpenick"

Titelseite "Die Ausübung der Jagd im ehemaligen Ostberlin war umstritten. Es gab Befürworter und Gegner. Die Befürworter haben sich letzten Endes behauptet. Jeder kann sich vorstellen, dass die Jagd in einem Ballungsraum von 1,2 Mio. Einwohnern, nach der Wiedervereinigung von nahezu 3,5 Mio. Menschen, mit vielen Wenn und Aber verbunden ist. Der Wald war vorher Erholungs- und Erholungswirtschaftswald mit drei Intensitätsstufen, heute Schutz- und Erholungswald nach § 13 des Bundeswaldgesetzes.

Vorsitzende der Jagdgesellschaft Berlin-Süd
1962 - 1972 Gottfried Kutz
1973 - 1975 Karl-Heinz Niemann
Vorsitzende der Jagdgesellschaft Berlin-Müggelsee
1976 - 1979 Werner Keil
1980 - 1982 Dr. Günter Heene
1983 - 1989 Walter Engelhardt
1990 - 1992 Rolf Gleichmann
31.03.1992 Jagdgesellschaften der ehemaligen DDR aufgelöst
Vorsitzende der Jägervereinigung Berlin-Müggelsee
1992 - 2000 Rolf Gleichmann
2000 - 2004 Helmuth Krüger
ab 2004 Karl-Heinz Hess

Helmuth Konrad Krüger
Chronik der Jagdgesellschaft Berlin-Müggelsee
Wir Jäger von Berlin-Köpenick"
2001 by Helmuth Krüger, Computerdruck
58 Seiten; 15,00 €



www.jaeger-mueggelsee.de


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"Jagen in Ostberlin und anderswo"

Der alte Forstmeister

"Forstmeister Hans Schleif hat mein Leben nicht nur jagdlich mitgeformt. Er wurde auch wegen seiner manchmal etwas rustikalen Art geschätzt. Nicht nur von mir.
Hans war ein großer Jagdkenner und hat in seiner erzählenden Art sein Wissen gerne und ständig weitergegeben. ...

Hans war kein wilder Jäger, zu keiner Zeit, in der ich ihn kannte. Er begnügte sich mit Knopfböcken, denn die Besseren überließ er gern seinen Jägern. Nur eins war bei ihm unabdingbar und dies, solange ich ihn kannte. Hans wachte streng auf die Einhaltung jagdlicher und weidmännischer Regeln. ...
Ein beliebter Satz bei Entlassung seiner Jäger zur Jagd war: "Sprecht das Wild ordentlich an: "Butterhirsche" (Kühe) und "Deichselhirsche" (Pferde) haben ständig Schonzeit."

Diesem von mir geschätzten Forst- und Weidmann bezeuge ich noch heute, Jahre später, meine Achtung und meinen Respekt."






Werner Keil
Jagen in Ostberlin und anderswo
1. Auflage 2006
Nordwest Media Verlagsgesellschaft mbH, Grevensmühlen
ISBN 3-937431-27-6
207 Seiten; 18,00 €

www.nwm-verlag.de

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Zum 80. Geburtstag

Jägervereingung Müggelsee Wenn die Kraniche...

"Im vorliegenden Band erfolgt nicht nur eine Kurztitelaufnahme nach den CIP-Regeln der Deutschen Bibliotheken, sondern auch eine kurze Inhaltsangabe zu den einzelnen Werken. Weiterhin werden durch einige Anmerkungen von Zeitzeugen zum Schaffen des Autors diese bibliografischen Angaben ergänzt sowie durch Illustrationen des Grafikers Werner Schinko (Röbel an der Müritz) bereichert. Bei den Grafiken zu den Tieren und Landschaften des Müritzgebietes bestimmen immer wieder die Kraniche das künstelrische Schaffen."

Erich Hobusch [Hrsg.]
Wenn die Kraniche...
Bibliografie - Veröffentlichungen von 1950 - 2007
Illustrationen von Werner Schinko.
2008
foxbooks-Nordwest Media Verlagsgesellschaft mbH, Grevensmühlen
ISBN 978-3-973 431 - 45-1
168 Seiten, 9,90 €


www.nwm-verlag.de