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"Vom Kampf der Rivalen" II. Anthologie
- FORUM LEBENDIGE JAGDKULTUR e.V.


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Werner Schinko 80 - Gezeichnetes Leben -

Werner Schinko  am 05.03.2009 in Schwerin

Werner Schinko 80. Gezeichnetes Leben
Ausstellung im Schlesweig-Holstein-Haus Schwerin.


Schinko Ausstellungen werden für ihre Besucher immer ein Erlebnis, besonders dann, wenn der Künstler zur Eröffnung erscheint, was in der Regel der Fall ist...
Dr. Raimund Hoffmann, KATALOG zur Ausstellung, 2009, Seite 18

Hier beginnt der Inhalt

3. November - Die Hubertus-Legende in der darstellenden Kunst

Der St.-Hubertus- und Eustachius-Kult

< Und da er in den Wald kam, um zu jagen, sah er viele Hirsche, und sah einen gar schönen unter den anderen, der leuchtete aus allen.
Dieser Hirsch kehrte sich um und sprach: "Hubertus, warum jagst Du mich?"
Jesuitenpater Robert <Historie St. Hubert>, 1621
Den 3. November, den St.-Hubertus-Tag, feierte man mit prunkvollen Messen und prächtigen Jagdfesten ...

Erich Hobusch: Der St.-Hubertus- und Eustachius-Kult. In: Das große Halali, 1978, S. 75 - 76


Die Hubertus-Uhr

Nach 1720, Original im Grünen Gewölbe im Dresdner Stadtschloss.
Das Gehäuse dieser 36 cm hohen Stutzuhr, wegen der Gruppe auf dem oberen Teil „Hubertusuhr“ genannt, ist eine Schöpfung des bedeutenden Goldschmieds JOHANN HEINRICH KÖHLER. Er war von 1718 bis zu seinem Tode 1736 als Hofjuwelier in Dresden tätig. Köhlers Kunst entspricht besonders dem Charakter des Kabinettstückes, des preziösen Sammel- und Schaustückes, das sich in den Jahrzehnten des Barock typisch herausgebildet hat.
Zu den Materialien, die bei dieser Uhr Verwendung fanden, zählen Gold, vergoldetes Silber, Diamanten, Smaragde, Chrysolithe, Emaille, Holz und Lack. Der reich auf die Jagd bezogene Figurenschmuck zeigt den Einfluss JOHANN MELCHIOR DINGLINGERS, des überragenden Meisters der Juwelierkunst seiner Zeit.
Das Uhrwerk selbst stammt von JOHANN GOTTLIEB GRAUPNER und wurde nach 1716 angefertigt.

Erich HOBUSCH
Die Hubertus-Legende in der darstellenden Kunst. Der barocken Jagd gewidmet.
In: unsere Jagd, H.11/2003, S. 58 - 59




Bayrischer St.-Hubertus-Ritterorden. München, Schatzkammer der Residenz.  Das große Halali, S. 84

Der St. Hubertus-Orden

Am Hubertustag 1444 gründete Gerhard V. von Jülich den bayrischen St.-Hubertus-Ritterorden, da er an diesem Tag eine Schlacht gewonnen hatte. Dieser Orden hatte zunächst mit der Jagd überhaupt nichts zu tun, erst 300 Jahre später beging man an Stelle des Gründungstages die St. Hubertus-Feiern als Jagdfeste.
E. HOBUSCH: Das große Halali, S. 75


Im Jahre 1695 begründete Graf SPORCK den Hubertusorden "als ritterlichen Orden zur Verfeinerung der Jagdgebräuche....
Im Mai 1950 erweckte der Großwildjäger und Schriftsteller Albert Franz MESSANY den Orden wieder zu neuem Leben...
P. HARTMANN: Das Hörnlein an die Brust gesteckt. In: unsere Jagd, H. 11/2006, S. 58