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"Vom Kampf der Rivalen" II. Anthologie
- FORUM LEBENDIGE JAGDKULTUR e.V.


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Werner Schinko 80 - Gezeichnetes Leben -

Werner Schinko  am 05.03.2009 in Schwerin

Werner Schinko 80. Gezeichnetes Leben
Ausstellung im Schlesweig-Holstein-Haus Schwerin.


Schinko Ausstellungen werden für ihre Besucher immer ein Erlebnis, besonders dann, wenn der Künstler zur Eröffnung erscheint, was in der Regel der Fall ist...
Dr. Raimund Hoffmann, KATALOG zur Ausstellung, 2009, Seite 18

Hier beginnt der Inhalt

WENN DIE KRANICHE ....

Werner Schinko: Landschaft mit Kranichen, 1992 Sonderausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum Waren(Müritz)
Naturschutz hat Geschichte


ab 30. Oktober 2008 bis Januar 2009
Eröffnung: 29.10.2008, 18:00 Uhr
Stadtgeschichtliches Museumn Waren(Müritz)

Ehrenamtliches Engagement für den Natur- und Umweltschutz an der Müritz

Seit fast einem Jahrhundert sind Kraniche und Fischadler das Symbol für
eine aktive ehrenamtliche kommunale Naturschutzarbeit in der Müritzregion.
Das Ehrenamt des KNB (Kreisnaturschutzbeauftragten) und das Wirken der vielen ehrenamtlichen Naturschutzhelfer vor Ort, in den Städten und Gemeinden unseres Landkreises, bildet das Kernstück eines vorbildlichen Natur- und Umweltschutzengagements der Bevölkerung zur Erhaltung der biologischen Vielfältigkeit unserer Müritzlandschaft. Damit sind im ehemaligen Kreis Waren viele Namen verbunden:

Für den „Müritzhof“ als Zentrale Lehrstätte für ehrenamtliche Naturschutzarbeit
sind Erna und Kurt Kretschmann, die Pioniere der Lehrtätigkeit für den Naturschutz. Karl-Heinz Moll für das „NSG Ostufer der Müritz“ mitseinen Adler- und Kranichfilmen und Tausenden von Vorträgen über die bedrohten Tierarten des Müritzgebietes.

Im Kreis Waren wirkten als Kreisnaturschutzbeauftragte:
Karl Bartels von 1935 bis 1957, Erich Hobusch von 1957 bis 1964 und Dietrich Roepke von 1964 bis 1990. Das vorbildliche ehrenamtliche Engagement von Dietrich Roepke (Beringung von mehr als 2.750 Jungadlern) ist ein wesentlicher wissenschaftlicher Beitrag für den Adlerschutz in der Müritzregion.

Aus dem ehemaligen Kreis Röbel sind unter anderen zu nennen: Heinz Wegner (KNB 1953 – 1965) und Dr.Peter Krägenow (KNB 1965 – 1988). Das „NSG Großer Schwerin“ steht für eine nachhaltige, ökologische Bewirtschaftung eines Vogelschutzgebietes,das NSG „Vogelfreistätte Mönchsee bei Wredenhagen“ (245,43 ha),das seit 1940 unter Naturschutz steht, wurde vom örtlich ansässigen Fischer vorbildlich ehrenamtlich betreut.

Bettine Paetsch
Landrätin des Landkreises Müritz


Die Ausstellung "Naturschutz an der Müritz vor 50 Jahren" im Rathaussaal des Stadtgeschichtlichen Museums Waren dokumentiert diese vorbildliche ehrenamtliche Naturschutzarbeit an der Müritz. Neben Exponaten und Fotos aus den Warener Museumssammlungen wurden aus dem Studienarchiv Umweltgeschichte (Fachhochschule Neubrandenburg)wertvolle Leihgaben zur Verfügung gestellt.



Infos:
Stadtgeschichtliches Museum Waren;
Warener Musuems- und Geschichtsverein e.V.
Neuer Markt 1
17192 Waren(Müritz)
Tel. 03991- 177 137

Öffnungszeiten:
Oktober bis Mai:
Mo - Fr. 9 bis 17 Uhr
Sa; So und Feiertage: 14 bis 17 Uhr



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Jagd in Ostpreußen

Faltblatt zur Sonderausstellung Sonderausstellung im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg
vom 15.11. 2008 bis 15.02.2009


"Im natur- und waldreichen Ostpreußischen spielte die Jagd eine große Rolle.
Die jagdliche Nutzung der Wildbesätze hatte lange Tradition. Der Wildreichtum und die besonders starken Hirsche der östlichsten Provinz Preußens waren legendär. Manche Wildarten, wie Elch oder Schneehase, hatten in Ostpreußen ihre letzten Vorkommen in Deutschland. Andere, wie Rothirsch oder Reh, brachten hier besonders kräftige Exemplare hervor. Wölfe waren regelmäßig, Braunbären seltenes Wechselwild. Schon zur Ordenszeit wurde der Wildbestand genutzt und zahlreiche prominente Jagdgäste pirschten in Ostpreußen ...

Schätze aus dem Fundus des Ostpreußischen Jafdmuseum und interessante Neuerwerbungen aus jüngster Zeit machen den Schwerpunkt der Präsentation aus."


INFO:
Ostpreußisches Landesmuseum
Ritterstr.10, 21335 Lüneburg,
Tel.: 04131/75995-0
Di - So: 10.00 - 18.00 Uhr
info@ostpreussisches-landesmuseum.de
www.ostpreussisches-landesmuseum.de




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